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Endstation

Unsere Fahrräder stehen still, die letzte Pedalumdrehung in Malaysia ist gemacht. Eigentlich wollten wir ja nach Sepang fahren doch wieder mal planten wir um. Seremban war das Ziel der letzten Fahrt. Die Strecke führte uns malerisch an Berghängen entlang die uns unweigerlich an die Bergstraße denken ließ. Unterwegs hatten wir noch einmal Regen ansonsten war es richtig heiß zum Schluß.
Seremban ist eine größere Stadt mit zahlreichen Hotels und Restaurants. Wir quartierten uns in einem besseren Hotel ein um alles für die Heimreise zu organisieren. Eigentlich ging alles recht flott, Kartons für die Fahrräder gab es umsonst im Kühlschrankgeschäft, etwas weiter noch Wellpappe und zum Schluß noch Klebeband im Store gekauft. Nur die Pedale an Anjas Rad wollten sich nicht lösen lassen. Zwei Blocks entfernt gab es einen Fahrradshop wo ich mit einem Pedalschlüssel doch noch das Problem lösen konnte. Wir verpackten die Räder auf einem überdachten Bürgersteig wo wir natürlich die Attraktion waren. Nach 2 Stunden waren dann die Räder gut eingepackt und alles verstaut. Für Freitag haben wir einen Minibus gemietet der uns um 6 Uhr morgens abholt und zum Airport bringt.
Zum einen freuen wir uns wieder nach Hause zu kommen, zum anderen war es hier in Malaysia wirklich einfach die täglichen Bedürfnisse zu befriedigen. Es sprich fast jeder Englisch und die Schilder sind lesbar. Malaysia wird auch die Schweiz Asiens genannt. Das können wir bestätigen. Obwohl Singapur nochmal eine andere Liga ist.

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Melaka die 2te

Wir haben noch viel Zeit bis zu unserem Abflug und erkunden die Stadt ausgiebig. Anbei noch ein paar Impressionen.
Zufällig in einem Supermarkt trafen wir Andreas und Johanna die mit Ihren Fahrrädern auf Weltreise sind. Wir verabredeten uns per Mail und verbrachten einen informativen und kurzweiligen Abend.
Die Beiden fliegen weiter von Singapur nach Buenos Aires.
Unsere letzte Station ist Sepang von dort werden wir dann per Taxi zum Flughafen fahren. Für ein Fazit ist es noch zu früh, aber Malaysia ist definitiv ein Land in dem man es auch als Europäer eine Weile aushalten kann.

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Melaka

Für die kurze Entfernung nach Melaka brauchten wir viel Zeit, da wir dauernd Reiseradler trafen. Alle zusammengenommen hätten wir ein schönes Reiseradlertreffen gehabt. Zuerst ein Paar aus Spanien und Argentinien die in Saigon gestartet waren und nun auf dem Weg nach Indonesien waren. Wir hatten uns gerade etwas ausgetauscht als 2 Kanadische Pärchen dazu kamen.
Zum Schluss noch ein älteres Paar aus Holland, die mit dem typischen Din A5 Ringbuch der Holländer unterwegs sind nach Singapur.
Melaka hat eine abwechslungsreiche Geschichte. 200 km nordwestlich von Singapur an der gleichnamigen Meerenge gelegen, hat diese schon einige Herrscher gesehen. Im Jahr 2008 zusammen mit Georgetown als Unesco Weltkulturerbe ernannt und mit 370000 Einwohnern auf einer Fläche von 300 km² gar nicht klein und beschaulich.
Überall in der Stadt trifft man auf die Hinterlassenschaften der Portugiesen (1511-1641), der Holländer (1641-1824) und der Briten 1824-1957).
Lässt man die Tourimeile hinter sich und streift durch die kleinen Gassen findet man noch das beschauliche Leben zwischen Schuster und Tante Emma Laden und den unvermeidlichen chinesischen Strassenrestaurants.
Am Abend im Hotel dann der erste Plattfuß der ganzen Reise. Ein schleichender Platten von einem winzigen Metall Draht der sich durch den Mantel gearbeitet hatte.
Wir werden hier noch ein paar Tage verbringen bevor wir weiter radeln nach Sepang.

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Batu Pahat, Muar

Die Straße wurde schlechter und immer öfter fehlte der Seitenstreifen für die Motorräder. Zudem nieselte es immer mal wieder ohne allerdings unangenehm zu werden. Die Sonne ließ sich nicht blicken und so waren die Temperaturen angenehm. Doch Gegenwind bremste uns zeitweise aus. Auf den letzten Kilometern bog die Straße ins Landesinnere ab und plötzlich wurde es hügelig. Das kann man kurz vor Ende dann gar nicht gebrauchen. Trotz allem hatten wir die City bald erreicht. Hier gibt es zahlreiche Hotels aller Preisklassen und wir kamen günstig unter. Morgen machen wir Sightseeing und erholen uns etwas von dem schon wieder ungewohnten Radfahren. Batu Pahat hatte schon mehr zu bieten als Pontian. Die alten Kolonialstil Bauten sind zum größten Teil restauriert und beherbergen jetzt Chinesische Händler. Es gab einige Markthallen und Foodcourts. Am Busbahnhof fanden wir dann auch noch einen Inder mit Buffet.
Der Morgen bescherte uns Regen und somit zogen wir die Vorhänge wieder zu und schliefen noch eine Runde. Gegen 10 Uhr ließ der Regen nach und ich holte noch die Wäsche vom Dobi ( Wäscherei in Malaysia ) und nach dem Frühstück ging es los. Erst noch leichter Nieselregen der aber bald aufhörte. Wir waren gut ausgeruht und die Kilometer flogen nur so dahin. Voller Tatendrang legten wir heute einen für uns beachtenswerten 19er Schnitt hin. Unterwegs, mal wieder, mangels Alternativen, geschmackloses Nasi Goreng gegessen. Der Körper braucht halt Kalorien und beim Radfahren nicht zu wenig. Die ewigen Bananen hängen uns auch langsam zum Hals heraus. Dann eine Schrecksekunde. Direkt neben uns im
Abwassergraben tauchte mit viel Getöse ein riesiger Bindenwaran ab. Anja hatte sich ziemlich erschrocken.
Bei einer Rast an einer Tankstelle kam uns Robert, ein Franzose auf dem Rückweg von einem Kurztrip nach Phuket, entgegen. Mit sehr wenig Gepäck und einem 28 Zoll Fahrrad war er schnell unterwegs.
Muar erreichten wir dann am frühen Nachmittag. Diese ist schon eine größere Stadt die allerdings touristisch wenig erschlossen ist, da dass nicht weit entfernte Melaka das Hauptziel der Touristenströme ist. Hier ist alles fest in chinesischer Hand. Selten findet man ein Malayisches oder Indisches Restaurant.

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Back to Basic

Singapur erkundeten wir ausgiebig. Es gibt hier Einiges zu sehen und die Tage vergingen viel zu schnell. Wir waren froh bei einem Warmshower Host übernachten zu dürfen, da die Hotel Preise bei 60 Euro beginnen. Nach oben offen!. Trotz Allem ist Singapur ein teures Pflaster. Sehenswert der Buddha Tooth Relic Tempel mit 5 Stockwerken, wo ein Zahn von Buddha ausgestellt ist. In einem Schrein aus 420 kg purem Gold wird dieser aufbewahrt. Zahlreiche Hindutempel gibt es in der City, die wir aber nicht alle besichtigten. Zu Mittag aßen wir einmal im ältesten Foodcourt Singapurs, wo es günstiges und gutes Essen aus so ziemlich jedem asiatischen Land gibt. Ein weiteres Highlight war der botanische Garten, den man ganz bequem mit der U-Bahn erreichen kann. Hier gibt es einen unglaublichen Orchideen Garten den man gesehen haben muss. Unzählige Orchideen in allen Formen und Farben und einige Züchtungen für Prominente sind hier zu sehen.
Den Singapur Zoo hoben wir uns für den Schluss auf. Maggie wollte uns begleiten und so ging es zu dritt durch Singapur. Sie hatte Ihr neues Klapprad genommen und gleich nach ein paar Kilometern einen Platten am Vorderrad. Das hielt uns nur kurz auf und bald erreichten wir den Zoo im Norden Singapurs.
Dieser ist wirklich sehenswert und die Tiere werden einigermaßen artgerecht gehalten. Besonders gut haben uns die weißen Tiger gefallen. Und unzählige Affenarten bevölkern die Freigehege. Giraffen, Löwen und Geparden, Rhinozerosse, Zebras etc. gibt es in einem weitläufigen und schön angelegten Gelände zu sehen.
Dann ging es weiter nach Johor Bahru und als wir uns durch den Verkehr gewühlt hatten erreichten wir bald „unser“ Hotel CIQ.
Schnell eingecheckt und am Abend gingen wir dann auf den Nachtmarkt. Am Morgen hieß es dann endgültig Abschied nehmen. Maggie fuhr zurück nach Singapur und wir weiter nach Pontian.
Der erste richtige Radeltag bot uns dann auch gleich Alles was man nicht gebrauchen kann. Regen, Polizei, verfahren usw.. Aber der Reihe nach. Ab Johur Bahru ging es mit wenig Verkehr hinaus auf den Highway. Doch dann im Gewirr der Abzweigungen verfuhren wir uns. Bis wir wieder auf Spur waren dauerte es 30 min. Doch nicht lange und hinter uns hupte ein Abschleppwagen mit 2 Polizisten. Uns schwante Übles, da wir wussten, dass man auf malayischen Autobahnen nicht Fahrrad fahren darf. So war es dann auch. Umständlich erklärte mir der Polizist die Lage. Gut sagte ich, dann zeige mir eine andere Straße nach Pontian. Das war Ihm dann mehr als peinlich, da er keine Alternative wusste. Zuerst wollten Sie hinterherfahren bis zur nächsten Abfahrt. Aber bald überholten Sie uns und waren nicht mehr gesehen. Nach ein paar Kilometer endete die Autobahn und es ging auf Landstraße weiter. Dann versuchte uns der Regen zu stoppen. Doch wir nutzten kurze Regenpausen und hüpften von Bushäuschen zu Bushäuschen. Endlich in Pontian angekommen fanden wir nach einer Irrfahrt durch das Vergnügungs und Rotlichtviertel dann ein kleines einfaches Hotel das uns empfohlen worden war. Morgen geht es weiter nach Batu Pahat.

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Singapur, Scotty beam me up!

Zurück nach Johur Bahru war wie ein bißchen nach hause zu kommen. Alles bekannt und vertraut, überall wurden wir gegrüßt nur gab es leider keine leckeren Frühlingsrollen mehr auf dem Nachtmarkt. Das alte Chinesische Ehepaar hat wohl Ferien.
Dann also auf nach Singapur. Zuerst über den neuen Causeway. Mit dem Fahrrad schon ein Erlebnis. Bei der Einreise etwas Irritation bei der Grenzbeamtin. Sie wollte unbedingt unsere Greencards sehen. Hat etwas gedauert bis Sie verstand dass wir Touristen sind.
Wir wollten den Highway meiden und bogen ab in die Woodlands. Zuerst noch schöne Radwege doch bald befanden wir uns auf einem üblen MTB Weg entlang des Highway durch dichten Dschungel. Schwüle und heiße Luft machte die Fahrt auch nicht einfacher. Nach rumpeligen 8 km fanden wir endlich einen Ausgang auf den Highway. Ab da ging es einfacher, doch bald setzte Regen ein und wir stellten uns an einer Bushaltestelle unter. Da kam ein Reiseradler gerollt. Herbert Born aus Köln auf Weltreise. Seit 11 Monaten unterwegs und kurz vor dem Ende seiner Fahrt. Natürlich quatschten wir uns fest und nach bald 2 Stunden wollten wir dann auch weiter. Nochmal Regen der uns ausbremste doch dann erreichten wir den Treffpunkt mit unserem Warmshowers Kontakt. Gespannt warteten wir wer uns den unbekanntes aufnehmen würde. Wir befanden uns in einem noblen Viertel namens Haw Par Villa und rundherum alles nagelneue Appartement Häuser. Da kam uns Maggie auch schon abholen. Auf Anhieb waren wir uns sympathisch und wir zogen in ein Gästezimmer mit eigenem Bad ein. Sie wohnt hier ein einem riesigen Appartement mit allem schnick und schnack. Sportstudio und 50 m Swimmingpool sind selbstverständlich. Wir fühlten uns wie ins Jahr 2100 katapultiert. Alles nagelneu gebaut, selbst die U-Bahn Station ums Eck ist neu und es riecht noch nach Farbe. Sie hatte gleich noch Karten für Bus und Bahn bereitgelegt und wir konnten direkt am nächsten Morgen los um die Stadt zu erkunden. Die Räder stehen sicher auf einer 30 Quadratmeter großen Terrasse mit Blick auf den Park.
Mit der neuen U-Bahn ging es in nullkommanix in die Innenstadt. Auch hier alles neu und super organisiert.
Diese erschlug uns fast mit unglaublich vielen Shoppingcentern Foodcourts und Geschäften. Das war nicht so unsere Sache und wir liefen weiter nach Chinatown. Doch dort das selbe Bild. Alles ausgelegt auf den Touristen der den Tinnef für viel Geld kaufen soll.
Alternativen gab es zum Glück. Das arabische Viertel, wo wir gut zu Mittag aßen, und natürlich little India wo wir uns sofort wohlfühlten. Neben dem Hindutempel tranken wir einen Kaffee und genoßen die Atmosphäre. Wir entdeckten noch einen kleinen Markt und kauften ein da wir unseren Warmshower Host bekochen wollen. Sie arbeitet 12 Stunden und ist froh von uns bekocht zu werden. Mal sehen wie wir uns in der Raumschiff Enterprise Küche zurechtfinden.

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Semporna

Die Straße nach Semporna war wieder besser und so konnten wir etwas entspannter die Strecke befahren. Leider zogen sich die Palmölplantagen bis zum Horizont. Vom ehemaligen Dschungel ist nichts mehr zu sehen. Ebenso ist kein Platz und keine Nahrung mehr für die Wildtiere vorhanden. Nur in kleinen Resorts gibt es noch stark begrenzten Dschungel. Dort kann man dann für viel Geld ein paar Wildtiere beobachten.
In Semporna wollten wir schnorcheln gehen und suchten am Abend eine Tauchschule. Es gibt hier einige, doch da die Besucher für Sipadan begrenzt sind, und der Besuch entsprechend teuer, muß man im voraus reservieren. Das hatten wir nicht, und waren dann froh an einer vorgelagerten Insel zu schnorcheln. Insgesamt nicht spektakulär, da hatten wir im Roten Meer schon mehr gesehen. Am Abend dann Party im Hotel, ausgerechnet das Personal unserer Tauchschule, da half kein gutes zureden wir wechselten das Zimmer in einen ruhigeren Bereich. Wir hatten uns einen heftigen Sonnenbrand sowie einen leichten Sonnenstich zugezogen und damit fiel ein weiterer Schnorcheltag aus. Wir fuhren zurück nach Poring um dort die heißen Quellen und den Canopi Walk zu besuchen. Wieder bei Ehrnas Lodge im selben Zimmer eingecheckt, gingen wir es an. Zuerst etwas wandern auf guten Wegen durch den Dschungel und dann hinauf auf den Canopi Walk der hoch oben in den Bäumen über Seilbrücken geht. Normalerweise kann man bei der Begehung auch Tiere beobachten, doch eine Gruppe chinesischer Touristen vertrieben lautstark jegliches Getier. Wir warteten ab bis die Chinesen sich verdrückt hatten und konnten dann in aller Ruhe den Dschungel und den Walk genießen.
Auf dem Rückweg besuchten wir noch einen etwas abgelegenen Wasserfall wo wir fast alleine ein ausgiebiges Bad nahmen. Gerade richtig bei der brütenden Hitze. Zum Schluß noch ein Bad in den heißen Quellen und müde von den vielen Eindrücken waren wir bald in den Betten.
Auf dem Rückweg nach Kota Kinabalu sahen wir dann den Mount Kinabalu fast ohne Wolken und konnten diesen ausgiebig bestaunen und fotografieren. Noch zwei Tage Sightseeing in Kota Kinabalu dann geht es mit dem Flieger zurück nach Johur Bahru. Wir freuen uns schon endlich wieder auf den Rädern zu sitzen und wieder neues zu entdecken.

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Borneo ruft

Mit einem nagelneuen kleinen Airbus flogen wir in 2 Stunden von Johur Bahru nach Kota Kinabalu auf Borneo. Spät am Abend fährt kein Bus oder Bahn mehr und wir nahmen ein Taxi in die Stadt. Das Hotel Sri Iskandar hatten wir uns vorher schon ausgesucht und um kurz nach 24 Uhr checkten wir ein. Die Stadt lebt vom Tourismus und dementsprechend ist hier einiges los.
Wir wollten ein Auto mieten um Borneo auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt zwar einige Autovermieter doch es brauchte mehrere Anläufe bis es endlich klappte und selbst zum Schluß mußten wir bzw. die sehr nette und hilfsbereite Chefin vom Hotel noch hinterher telefonieren. Das kleine Auto ist etwas schwach auf der Brust und die steilen Berge hinüber nach Sandakan hatte es ganz schön zu schnaufen. Über Ranau ging es nach Poring zu den heißen Quellen und zum Dschungelwalk der hoch oben in den Bäumen entlang führt. Es fing an zu regnen und so beschlossen wir uns die größte Blume der Welt, Raflesia genannt, anzusehen. In einem botanischen Garten unweit der heißen Quellen gab es ein relativ kleines Exemplar zu bestaunen. In Poring blieben wir dann über Nacht um dann am nächsten Tag den Walk anzugehen.
Die ganze Nacht und noch am Morgen regnete es ununterbrochen. Den Walk müssen wir uns für die Rückreise aufheben.
Weiter ging es Sandakan. Die Straße wurde zunehmend schlechter ein Schlagloch nach dem Nächsten. Dann übersah ich eins und ein lauter Schlag ließ das ganze Auto erzittern. Das wars dann dachte ich und hielt an. Die Vorderradfelge hatte einen Schlag abbekommen und war heftig verformt. Der Reifen hielt zum Glück noch die Luft. Unser Reserverad war natürlich platt und wir suchten uns eine Reifenwerkstatt. Wir fanden nur eine für LKWs und dort wurde mit einem großen Hammer erstmal die Felge gerichtet doch zur Sicherheit ließ ich das Notrad montieren. Weiter Richtung Sandakan dann eine Continental Reifenwerkstatt. Dort ließ ich das Rad überprüfen doch es war alles dicht und in Ordnung. Also wieder Räder gewechselt und weiter in die Stadt. Dort suchten wir uns ein Hotel und nach einer Dusche durchstreiften wir das ehemalige Seeräubernest. Morgen gehts zur Krokodilfarm und zur Orang Utan Station.
Die Nacht hier mitten in der Stadt war laut denn es wurde schon der große Sonntagsmarkt vorbereitet. Entsprechend müde starteten wir in den Tag. Auf der Krokodil Farm werden diese gezüchtet und das Fleisch an die Chinesen verkauft. Aus dem Rest wird Leder hergestellt. Die Tiere werden in Betonbecken gehalten ohne Versteckmöglichkeiten. Zum Teil 20 Stück in einem Becken. Unvorstellbar für unsere Verhältnisse. Einige Mißbildungen sind zu sehen, wahrscheinlich durch falsche Zuchttechnik. Ein paar Schlangen und ein mehrere Fischbassins gehören auch dazu sind aber auch nicht sehenswert.
Ein Highlight soll die Orang Utan Aufzuchtstation sein. Zuerst wird man mit einem Film über die Hintergründe und die Arbeit der Station informiert. Bevor es dann zu der Fütterungsplattform geht. Die halbwilden Tiere bekommen nur Obst und einseitige Nahrung da Sie sich im Dschungel selbt versorgen sollen. Wir waren bei der Nachmittagsfütterung und bekamen nur 2 Orang Utans zu sehen. Trotzdem schön diese Tiere in freier Wildbahn zu erleben.
Morgen fahren wir weiter nach Semporna und werden dort die Unterwasserwelt erkunden.

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